CO2Monkey

Für mehr Klimaschutz im Alltag.

CO2Monkey

Für mehr Klimaschutz im Alltag.

Monkey Mission

CO2 gehört zu den Treibhausgasen und Hauptverursachern des Klimawandels. Der beste Weg das Klima zu schützen ist den Ausstoß von CO2 zu vermeiden, doch nicht jeder kann sich Stromautos oder grüne Energieträger zu Hause leisten. In diesen Fällen hilft Dir der CO2Monkey. Seine Mission: auch Du kannst einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten!

Woher weiß der Monkey wie viel CO2 ich erzeugt habe?

Beim Verbrauch von Heizöl, Benzin, Diesel oder anderen fossilen Treibstoffen wird CO2 ausgestoßen. Gemessen an der verbrauchten Menge des Treibstoffes lässt sich die freigewordene Menge an CO2 berechnen. Der Monkey hat ein automatisiertes System, bei dem die Partner den verkauften Treibstoff direkt melden. Bei CO2Monkey zertifizierten Produkten weiß der Monkey also immer genau wie viel CO2 er an anderer Stelle kompensieren muss.

Wie kompensiert der Monkey CO2?

Der Monkey kann dein CO2 leider nicht direkt wieder einfangen. Was der CO2Monkey aber kann ist in Projekte investieren, die nachweislich CO2 Emissionen einsparen. Mit deinem Kauf von CO2Monkey zertifizierten Produkten trägst du somit dazu bei, dass anderer Orts zum Beispiel Wind- und Wasserkraft fossile Energieträger ersetzen. Solche Projekte wären ohne deinen Beitrag nicht möglich.

Wo wird mein CO2 kompensiert?

In der Regel kompensiert der CO2Monkey das CO2 nicht genau dort, wo es in die Umwelt gelangt ist. Dies ist für die globale CO2 Bilanz aber auch gar nicht relevant, denn der Klimawandel ist ein weltweites Problem. Unser Monkey unterstützt oft in Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern. Dort ist die Umweltbelastung in der Energiegewinnung besonders hoch, sodass klimafreundliche Projekte hier die größte Wirkung entfalten. Gleichzeitig hat Dein Beitrag auch eine positive Wirkung auf die Wirtschaftsentwicklung vor Ort.

Monkey Mission

CO2 gehört zu den Treibhausgasen und Hauptverursachern des Klimawandels. Der beste Weg das Klima zu schützen ist den Ausstoß von CO2 zu vermeiden, doch nicht jeder kann sich Stromautos oder grüne Energieträger zu Hause leisten. In diesen Fällen hilft Dir der CO2Monkey. Seine Mission: auch Du kannst einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten!

Woher weiß der Monkey wie viel CO2 ich erzeugt habe?

Beim Verbrauch von Heizöl, Benzin, Diesel oder anderen fossilen Treibstoffen wird CO2 ausgestoßen. Gemessen an der verbrauchten Menge des Treibstoffes lässt sich die freigewordene Menge an CO2 berechnen. Der Monkey hat ein automatisiertes System, bei dem die Partner den verkauften Treibstoff direkt melden. Bei CO2Monkey zertifizierten Produkten weiß der Monkey also immer genau wie viel CO2 er an anderer Stelle kompensieren muss.

Wie kompensiert der Monkey CO2?

Der Monkey kann Dein CO2 leider nicht direkt wieder einfangen. Was der CO2Monkey aber kann ist in Projekte investieren, die nachweislich CO2 Emissionen einsparen. Mit deinem Kauf von CO2 Monkey zertifizierten Produkten trägst du somit dazu bei, dass anderer Orts zum Beispiel Wind- und Wasserkraft fossile Energieträger ersetzen. Solche Projekte wären ohne deinen Beitrag nicht möglich.

Wo wird mein CO2 kompensiert?

In der Regel kompensiert der CO2Monkey das CO2 nicht genau dort, wo es in die Umwelt gelangt ist. Dies ist für die globale CO2 Bilanz aber auch gar nicht relevant, denn der Klimawandel ist ein weltweites Problem. Unser Monkey unterstützt oft in Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern. Dort ist die Umweltbelastung in der Energiegewinnung besonders hoch, sodass klimafreundliche Projekte hier die größte Wirkung entfalten. Gleichzeitig hat Dein Beitrag auch eine positive Wirkung auf die Wirtschaftsentwicklung vor Ort.

Ist Dein Zertifikat echt?

Wenn Du ein Zertifikat von CO2Monkey oder einem Partner bekommen hast, dann kannst Du hier die Echtheit Deines Zertifikates überprüfen. Gib dazu einfach Dein Unternehmen bzw. Deinen Vor- und Nachname sowie die Zertifikatsnummer ein. Ist Dein Zertifikat gültig, ist es auch echt. Hat Dein Zertifikat auch eine Stilllegungsnummer, so ist Deine CO2 Menge endgültig aus dem Markt gezogen worden. Da wir dem Markt immer eine größere Menge an CO2 im Block entziehen, kann die Stilllegung Deines Zertifikats noch offen sein.

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Unsere Projekte

Der Monkey unterstützt nur in ausgewählte und nachhaltige Projekte. Schau Dir einige Beispielprojekte an, in die unser Monkey investiert und mit denen Du und Dein Beitrag das Klima schützen.

Erneuerbare Energien

Technologien: Waserkraft, Windkraft, Fotovoltaik, Biogas, Geothermie
Projektstandards: Gold Standard, CER, VCS

 

In den kommenden Jahrzehnten wird der weltweite Energiebedarf immer weiter zunehmen. Zu einem Großteil wird dieser noch immer durch die Nutzung fossiler Energieträger gedeckt. Diese durch eine CO2 neutrale Energiegewinnung zu ersetzen, birgt enormes Potenzial, das in vielen Ländern nicht genutzt wird.

 

Zu erneuerbare Energien gehören insbesondere solche, die kein CO2 erzeugen oder nicht mehr CO2 freisetzen, wie durch die Energieträger zuvor gebunden wurde. Dazu gehören sowohl Energiequellen basierend auf Wind, Wasser, Sonne, Erdwärme und Biogas bzw. Biomasse. Viele solcher Projekte können allerdings wegen fehlenden Kapital oder Investitionen nicht umgesetzt werden. Die zusätzlichen Einnahmen aus der freiwilligen CO2 Kompensation können dazu beitragen, dass diese Lücke geschlossen wird und die Projekte wirtschaftlich tragfähig sind. Durch die Verdrängung von fossilen Energieträgern leisten diese Projekte einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Alternative Energieträger

Technologien: Deponie- und Klärgasverstromung, Brennstoffwechsel, Mathanvermeidung
Projektstandard: überwiegend VCS

 

In vielen Schwellen- und Entwicklungsländern spielen klimabelastende fossile Brennstoffe, insbesondere Kohle, nach wie vor eine Hauptrolle bei der Energieerzeugung. Neben der Energiegewinnung aus den typischen regenerativen Energiequellen wie Wind, Wasser und Sonne kommen weitere verschiedene Energiequellen für die Brennstoffumwandlung in Frage.

 

Häufig bleiben in der Landwirtschaft Potenziale wie Reishülsen oder Maisstroh als Biomasse ungenutzt. Auch die Nutzung von Deponie-, Klär- oder Grubengas fällt in die Kategorie der alternativen Energieträger. Vor allem die Gase haben einen hohen Methananteil, der diese besonders klimaschädlich macht. Gleichzeitig verfügen sie aber auch über einen hohen Energiegehalt. Durch die energetische Nutzung wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie vorab in der Biomasse gebunden wurde, sodass deren energetische Nutzung deren klimaschädliche Wirkung beträchtlich reduziert.

Grubengas, Deutschland

Emissionsminderung: 60.000 t CO2 pro Jahr
Projekttyp: Grubengas
Standard: Verified Carbon Standard (VCS)

Aus Kohlemienen tritt noch viele Jahre nach deren Stilllegung Methan aus. Dieses Gas ist für das Klima 21 mal so schädlich wie CO2. Statt dieses Gas einfach in die Umwelt entweichen zu lassen, wird dieses gesammelt und durch ein Blockheizkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung in Strom und Fernwärme umgewandelt. Damit trägt das Projekt aktiv dazu bei, dass klimaschädliche Gase für die Umwelt reduziert werden und vermindert somit auch gleichzeitig die Explosionsgefahr durch das Methan, während Arbeitsplätze für Installation, Betrieb und Wartung geschaffen werden.

Waldschutz, Peru

Emissionsminderung: 2 Mio. t CO2 pro Jahr
Projekttyp: REDD+
Standard: Verified Carbon Standard (VCS) & CCBS

In Peru ist der der viertgrößte Regenwald der Erde zu Hause. Mit diesem Projekt werden Mikrokredite an die lokale Bevölkerung vergeben, Investitionen generiert und
Kn
ow-How übermittelt.

So wird die Ernte von Paranüssen mit einer nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes verbunden und der Zugang zu internationalen Märkten für die Bevölkerung erleichtert. Mit der Verhinderung von Rodungen wird die Freisetzung von CO2 reduziert und CO2 in den Wäldern weiter dauerhaft gebunden.

Kontakt

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